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„There are three types of organisations:

those who make things happen,

those who watch things happen and

those who wonder what has happened!“

 

„… improvement never stops!“ ©

Zuletzt bearbeitet :   8. 3. 2010;

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e-Medikation:

 

oft auch als „E-Rezept“ bezeichnet, was aber den Sinn des Projektes nicht korrekt wiedergibt

 


Definition von ARGE-ELGA:  

 

„Die e-Medikation unterstützt Teilprozesse der Behandlung von der Verordnung bis zur Ausgabe der Medikamente und steigert somit die Behandlungsqualität für den Patienten und den Gesundheitsdiensteanbieter. Die Vermeidung von medizinisch unerwünschten Arzneimittel-Wechselwirkungen auch unter Einbeziehung von nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten und Heilmittel, die Vermeidung von Mehrfachverschreibungen sowie die Unterstützung bei der korrekten Umsetzung der Medikationstherapie sind die gewünschten Ergebnisse“   

(siehe dazu auch :  Diskussionsgrundlage     „Ziele und Nicht-Ziele der E-Medikation und deren Umsetzung“ )


Als Folgeprojekt der seit  22. Februar 2007 laufenden  Aktion   „Arzneimittelsicherheitsgurt“  der Apotheker 
wird dzt. das   Projekt „E-Medikation“ auf Beschluß der Bundesgesundheitskommission vom 6. März 2009 unter Federführung des Hauptverbandes (SVC)  neu aufgesetzt

Am 22. Juni 2009 wurde ein „Projektlenkungsausschuß“  („PLA“) und ein „Beratungsausschuß“ mit Vertretern der Länder, des Bundes,
der Ärzte- und Apothekerkammer sowie des Hauptverbandes und der Kassen konstituiert.
( Zusammenfassung des Sitzungsergebnisses; 
   „Reformprojekt E-Medikation gestartet“    )


Es war in letzter  Zeit eine bedeutende und wir meinen auch ehrliche Änderung in der Haltung und den Zielen in unserem Sinn von Politik und Verwaltung,
und insbesondere auch bei den Technikern zu sehen und zu spüren.

Freiwilligkeit der Teilnahme bei ELGA (für Patienten und GDA`s) ist selbstverständlich,  Datenschutz hat oberste Priorität und auch über eine faire Verteilung von Kosten und

Nutzen bzw. deren Ausgleich  (Implementation und laufende Kosten/vermehrter Arbeitsaufwand) wird jetzt ernsthaft nachgedacht.
Es wird  endlich auch eine frühzeitige detaillierte Bedarfs
und Zielanalyse mit Hilfe der Betroffenen (GDA`s) sowie deren
 laufende transparente Darstellung gefordert. Man hat letztlich im gesamten E
Health – Bereich (schmerzhaft !) erkannt, daß ohne rechtzeitige/frühzeitige Information und Einbeziehung der

Betroffenen (Gesundheitsdienstleister und natürlich Bürger/Patienten) eine vernünftige Umsetzung nicht möglich ist und ist auch dazu bereit. Es mangelt aber – trotz, wie man uns

glaubhaft versichert, entsprechender Einladungen – immer wieder an Teilnahme und Mitarbeit der GDA`s an der Basis  bei diversen Projekten und Veranstaltungen.



An erster Stelle muß daher das Akzeptanzmanagement stehen und erst dahinter folgen in absteigender Reihenfolge Nutzendarstellung und Funding, Projektmanagement,
gesundheitspolitische Zielsetzung und Implementierungsstrategien, rechtliche Rahmenbedingungen und Datenschutz,
und erst zu allerletzt technische  Lösungen und Standards.  (siehe    Analyse der Schlüsselfaktoren nationaler EHR-Programme   )

Kurz gesagt: frühzeitige, bessere, intensive offene Kommunikation auf breiter Basis in der Projektentwicklung ist notwendig !



Diskussionsgrundlage     „Ziele und Nicht-Ziele der E-Medikation und deren Umsetzung“

Präsentation Fa. Siemens:      „Arzneimittelsicherheitsgurt“

Der Arzneimittelbrief  Nr. 43 / Juni 2009 :   „Gedanken zum Arzneimittelsicherheitsgurt“

E-Medikation :   
Potential Impact of Medication Safety Alerts on Patient Safety, HealthCare Utilization, and Cost in Ambulatory Care:
 wonder whether the juice is, in fact, worth the squeeze“




Pressemeldungen und Veranstaltungen :


15. Juni 2010:  futurezone.orf.at:  Startschuss für „E-Medikation      Presse-Information des Hauptverbandes

10. März 2010: futurezone.orf.at:  „E-Health: E-Medikation kann starten“

8. März 2010:  „Die Presse“:   Alle Medikamente auf E-Card speichern        „Medical Tribune“:  E-Medikation: Wer darf welche Daten sehen?

28. Februar 2010: futurezone.orf.at:   Apothekerkammer: E-Medikation realisierbar: Apotheker "gespannt, was Ärzte mit Daten-Overflow machen werden"

27. Jänner 2010:   futurezone.orf.at:   „E-Medikation: Ärzte und Apotheker uneinig“

3. Dezember 2009:   Bezirksärzte/Apothekertreffen 23. Bezirk : Informationenen zur E-Medikation:  Einleitung
Präsentationen:  DI Bugnar/Siemens: „Die E-Medikationsdatenbank“    Mag. Bauer/Projektleiter SVC:  „E-Medikation“  

29. Juni 2009:  Sozialversicherung aktuell:   „Reformprojekt E-Medikation gestartet“

10. Juni 2009: Österreichische Ärztezeitung:   E-Medikation:  „Vorrang für die Vision“:   Ärzte ins Boot holen !

2. Juni 2009:
Apotheker machen sich für Patienten stark:  Mag. Heinrich Burggasser:  Der Arzneimittel Sicherheitsgurt als bundesweites Projekt zur Hebung der Medikamentensicherheit

26. Mai 2009: Kurier:  E-Card schützt vor unverträglichen Arzneien:  „Medikamente à la carte“

29. April 2009:  Ing. Schmidradler/SVC  bei con.ect.at-E-Health-Tagung:   e-Medikation – gemeinsam mehr Sicherheit für den Patienten

6. Februar 2009:    APA/OTS:     BM Stöger:    „E-Medikation/Arzneimittelsicherheitsgurt wird der erste Schritt sein, die elektronische Gesundheitsakte ELGA in die Tat umzusetzen“

2. Mai 2009:  futurezone.orf.at:   Software kontrolliert Medikamentenwirkungen     -     Arzneimittel-Sicherheitsgurt: Testlauf in Salzburg - derzeit unterbrochen

21. Jänner 2009:   ÄK NÖ:    Hausarzt  sinnvollster Koordinator von Verschreibungen:  Doppel- und Fehlmedikationen müssen ernst genommen werden

21. Juni 2008: orf.at:  Risiken der Multi-Medikation: Je mehr Medikamente jemand nehmen muss, desto mehr unerwünschte Nebenwirkungen treten auf

3. April 2008: pr-inside:  „Arzneimittelgurt bald für ganz Österreich?“

16. Juli 2007: salzburg-orf.at:  „Arzneimittel-Kombinationen: Probleme in mehr als 1000 Fällen“

Juni 2007: Zwischenbericht in der Österreichischen Apotheker Zeitung

7. April 2007: Österreichische Ärztezeitung:  „Arzneimittelsicherheitsgurt: Fallstrick für Patienten“

4. April 2007:  Bachleitner-Hoffmann: Offener Brief: Österreichs Gesundheitsberufe: Lasst uns doch gemeinsam vorwärts gehen !


4.  April 2007:  Medical Tribune:   Pjeta: „Österreichische Apotheken:  Zurück zum Start oder vorwärts ins Verderben“

21. März 2007: Pressekonferenz der österreichischen Ärztekammer: „Arzneimittelsicherheitsgurt – ein Fallstrick ?“

20. März 2007:  OTS: „Tausende Salzburger legen den Gurt an“

14. März 2007: „Ärztekrone“:  „Der Streit um die Sicherheit“


12. März 2007:  Zwischenbericht über das Pilotprojekt „Arneimittelsicherheitsgurt“ in der ÖAZ      Apothekerkammer Österreich

22. Februar 2007:
Apothekerkammer: „Der neue Arzneimittelsicherheitsgurt mit E-Card: Pilotprojekt in den Salzburger Apotheken“
derStandard.at : „Pilotprojekt zur Arzneimittelsicherheit“
Bachleitner, Burgstaller, Kdolsky, Schörghofer,:  Pressekonferenz „Arzneimittelsicherheitsgurt“


2. Jänner 2007:  Die beteiligten Apotheker bereiten sich sorgfältig auf die neuen Aufgaben vor

Ärztewoche 49/2006: „ Ärzte bei E-Medikation ausgebremst

3. Oktober 2006: Staatspreis Consultig für Projekt „Arzneimittelsicherheitsgurt“

Österreichische Ärztezeitung 22/2006: „E-Medikation: teurer „Spaß“ für Apotheker“

5. Mai 2006: ÖGAM: „Hausarzt muß Drehscheibe für Arzneimittelsicherheit bleiben !“

Salzburger Landeskorrespondenz, 31.März 2006 : LH Burgstaller: Seit langem gehegter Wunsch nach einem elektronischen Impfpass wird erfüllt

Pilotversuch im Raum Salzburg:  Patienteninformation



2005:  Präsentation Herbert Cabana/Österreichische Apothekerkammer: „The medicines safety belt“

 

 

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